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Wie gelingt Inklusion in der Gastronomie trotz Bürokratie und Fachkräftemangel? Strategien für nachhaltige BetriebeZoom Button

»Von Call to Action zu Action – Praxisbeispiele Inklusion« – 1. »GreenSign« Inklusions Circle im »Coffee, Brownies & Downies« in Oberursel. Foto: »GreenSign« Institut GmbH, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

Wie gelingt Inklusion in der Gastronomie trotz Bürokratie und Fachkräftemangel? Strategien für nachhaltige Betriebe

Wie gelingt #Inklusion in der #Gastronomie trotz #Bürokratie und #Fachkräftemangel? Strategien für nachhaltige Betriebe

#Berlin, 21. April 2026

Beim ersten »#GreenSign Inklusions Circle« im »Coffee, Brownies & Downies« in #Oberursel kamen rund 30 Teilnehmer zusammen, um sich offen über Chancen, Herausforderungen und konkrete Wege der Inklusion in der Praxis auszutauschen.

Nach der Begrüßung durch Victoria Knauer Hansen und Max C. Luscher setzte Victoria Knauer Hansen (Sustainability & Inklusion Leader beim »GreenSign« #Institut GmbH) mit ihrem Vortrag »Inklusion betrifft und braucht uns. Alle.« einen klaren Impuls. Schnell wurde deutlich, worum es im Kern geht: »Barrieren können wir nur durchbrechen, wenn wir einander begegnen.« Gleichzeitig machte sie darauf aufmerksam, dass die Wirkung von Inklusion nach innen oft massiv unterschätzt wird.

Best Practice aus der #Hotellerie: gelebte Inklusion im #Hotel »Anne Sophie«

Einen eindrucksvollen Einblick in die gelebte Praxis gab Christian Helferich, Direktor im Hotel »Anne Sophie« in #Künzelsau. In einem Betrieb, in dem Inklusion seit Jahren selbstverständlich ist, zeigte er, wie stark echte Begegnung den Alltag für Mitarbeite4 ebenso wie für Gäste prägt. Sein Wunsch bringt es auf den Punkt: »Mein Wunsch ist, dass wir Formate wie diese in Zukunft gar nicht mehr brauchen.«

Inklusion in der Gastronomie: Wirtschaftlichkeit und Mindset bei »Coffee, Brownies & Downiesq

Auch Max C. Luscher, geschäftsführender Gesellschafter von »Coffee, Brownies & Downies«, Hessens erstem privatwirtschaftlichen Inklusionsunternehmen in der Gastronomie – zeigte, wie Inklusion im operativen Alltag funktionieren kann. Dabei wurde klar: Es geht um klare Prozesse, wirtschaftliche Tragfähigkeit und ein Mindset, dass Menschen etwas zutraut.

Gleichzeitig wurde deutlich, wo die größten Hürden liegen, und hier wurde Max sehr konkret. Seine Politischen Forderungen sind klar:»Wir brauchen einheitliche Förderprogramme in allen Bundesländern. Wir brauchen einen Fördermanager, der alle Leistungen und Themen bündeln kann. #Bürokratie muss abgebaut werden. Digitale Portale würden helfen. Zudem sind die einzelnen Programme viel zu komplex und unübersichtlich, gerade für kleinere Unternehmen und privatwirtschaftliche Betriebe. Förderzusagen müssen schneller erteilt werden.«

Experten Talk: Fördermöglichkeiten und Kündigungsschutz im Fokus

Ergänzt wurde die Runde durch Thomas Fiehler, Geschäftsführer der GIA Taunus gGmbH, sowie durch Ralf Geßner vom #LWV #Hessen #Integrationsamt, der die Fördermöglichkeiten für Arbeitgeber verständlich einordnete.

Im gemeinsamen Austausch wurde intensiv über Förderstrukturen, den besonderen Kündigungsschutz, konkrete Beschäftigungsmöglichkeiten sowie die Rolle von Führung gesprochen. Ein Punkt wurde dabei besonders deutlich: Inklusion bedeutet keinen Qualitätsverlust. Im Gegenteil. Sie stärkt Teams, verändert die Zusammenarbeit und schafft einen echten Mehrwert.

Mehrwert statt Qualitätsverlust: Warum Inklusion Teams stärkt

»Von Call to Action zu Action – Praxisbeispiele Inklusion«. Unter diesem Motto stand die Veranstaltung. Und genau das war spürbar. Es ging um konkrete Wege und den Mut, ins Tun zu kommen. Der nächste Schritt liegt jetzt bei jedem Einzelnen. Nicht bei der perfekten Lösung, sondern bei der Entscheidung, anzufangen. Die Frage ist nicht, ob Inklusion funktioniert, sondern ob wir sie möglich machen.

»GreenSign« Institut GmbH

Das »GreenSign« Institut bewertet seit 2015 Nachhaltigkeitsleistungen mit dem Zertifikat »GreenSign«. Ursprünglich wurde das Konformitätsbewertungsprogramm für die Hotellerie entwickelt. Heute gibt es weitere Bewertungsprogramme für andere Branchen, wie beispielsweise #Office oder Gastronomiebetriebe mit den jeweiligen Besonderheiten. »GreenSign« ist praxisnah und berücksichtigt Vorgaben aus Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 oder ISO 26000. Das Konformitätsbewertungsprogramm evaluiert und dokumentiert den Status zu ökologischen, sozialen und ökonomischen Maßnahmen eines Betriebes. Die Ergebnisse aus mehr als 130 Kriterien in 10 Kernbereichen zahlen auf die 17 SDGs ein. Das durch ein Audit bewertete und bestätigte Ergebnis wird in einem Zertifikat – »GreenSign« – mit Ausweis des Konformitätsgrades abgebildet. Mit dem transparenten Bewertungsprogramm können Betriebe ihr nachhaltiges Wirtschaften geprüft dem Markt aufzeigen.

Das international anerkannte Zertifikat GreenSign für Hotels ist in Deutschland Marktführer. Insgesamt befinden sich bereits mehr als 1.000 Betriebe in der Zertifizierung, hauptsächlich in Deutschland aber auch in weiteren 18 Ländern. Mehr …

#NOW #KWS #ROSA #OWL #GT #GGC #GOGREENCHALLENGE

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