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ROSA, Kunst, Kultur, Orte

Jüdisches Museum Berlin auf »TikTok« – Jüdische Perspektiven für 18  bis 24 JährigeZoom Button

Bild: JMB, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

Jüdisches Museum Berlin auf »TikTok« – Jüdische Perspektiven für 18 bis 24 Jährige

Jüdisches Museum Berlin auf »#TikTok« – Jüdische Perspektiven für 18 bis 24 Jährige

#Berlin, 7. April 2026

Das Jüdische #Museum #Berlin (#JMB) erweitert seine digitale Präsenz und ist ab sofort auf »TikTok« vertreten. Mit dem Launch des Kanals im November 2025 stärkt das Museum gezielt die Ansprache der 18 bis 24 Jährigen und baut seine Rolle als verlässliche Stimme für jüdische Perspektiven in #Geschichte und #Gegenwart weiter aus. 

»Es gehört zu unserem Selbstverständnis, jüdische Kultur in Deutschland sichtbar zu machen und als integralen Teil unserer Gesellschaft zu zeigen«, sagt Direktorin Hetty Berg. »Mit unserem ›TikTok‹ Kanal erreichen wir junge Erwachsene dort, wo sie sich informieren und austauschen. Wir wollen Wissen teilen, Perspektiven eröffnen und antisemitischen wie antidemokratischen Erzählungen fundiert und dialogbereit entgegentreten.«

Mit dem »TikTok« Kanal setzt sich das Museum zum Ziel, komplexe historische Themen verständlich aufzubereiten, Bezüge zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen herzustellen und neue Dialogräume zu eröffnen. Jüdische Kultur wird dabei nicht ausschließlich im Kontext von Verfolgung erzählt, sondern in ihrer Vielfalt, Lebendigkeit und Gegenwart sichtbar gemacht. Der Kanal leistet so einen Beitrag, jüdische #Kultur in Deutschland sowohl in ihrer historischen als auch in ihrer alltäglichen Präsenz wahrnehmbar zu machen.

Thematisch steht die Sammlung des Museums im Mittelpunkt: persönliche Dokumente, Briefe, Fotografien und bewegende Lebensgeschichten, etwa aus den Familiensammlungen des JMB. Ergänzt wird dies durch verständlich aufbereitetes Grundwissen zu jüdischen Traditionen und Feiertagen sowie Einblicke in den Alltag. Formate wie Blicke hinter die Kulissen, Archivfunde oder erzählte Biografien verbinden wissenschaftliche Fundierung mit einer plattformgerechten Ansprache.

Der »TikTok« Kanal versteht sich außerdem als Raum für Austausch und aktive Beteiligung. Neben der Wissensvermittlung werden Nutzer gezielt durch Fragen, Diskussionsimpulse und Reaktionen auf Kommentare einbezogen.

Rosa Jellinek begleitet den Kanal als Host und macht zugleich auf die Herausforderungen aufmerksam, mit denen jüdische Stimmen auf »TikTok« konfrontiert sind: »Der #Algorithmus und #Hate #Speech machen es jüdischen Creatorn auf ›TikTok‹ nicht einfach. Gerade deshalb finde ich es umso wichtiger, dass jüdische Perspektiven, Kultur und Geschichte auf der Plattform stattfinden und unsere Gegenwart gezeigt wird.«

Neben ihr kommen auch Experten aus dem Museum sowie externe Content Creator zu Wort. So auch die »#Grimme« Preisträgerin Susanne Siegert (@keine.erinnerungskultur), die die Bedeutung verlässlicher Inhalte auf der Plattform hervorhebt: »Gerade das Thema #Holocaust #Gedenken ist auf ›TikTok‹ auch geprägt von #Falschinformation, #KI Darstellungen und antisemitischen #Verschwörungsmythen – umso wichtiger, dass offizielle Institutionen dort präsent sind und mit ihrer Expertise ein Gegenangebot schaffen, dem Nutzer vertrauen können«.

Wer mehr über die »TikTok« Strategie des Museums erfahren möchte, hat dazu auf der nächsten »re:publica« Gelegenheit: Dort stellt das Jüdische Museum Berlin seine Ansätze vor und freut sich über ein zahlreiches Publikum und den Austausch vor Ort.

Zum »re:publica« Programm …

Wir danken unserem Förderverein, den »Freunden des JMB«, für die Förderung, die den Aufbau des »TikTok« Kanals ermöglicht hat und dem JMB so Sichtbarkeit auf allen Kanälen gibt. Folgen Sie uns auf »TikTok«, mehr …

#NOW #KWS #ROSA #OWL #GT #GGC #GOGREENCHALLENGE

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