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ROSA, Kunst, Kultur, Orte

Stiftung Ahlers Pro Arte, Ausstellung »Einhornhexe – Meret Oppenheim & Freunde«, 21. März bis 26. Juli 2026Zoom Button

Meret Oppenheim, Poster »Pelztasse« (»fond rouge«), 1971, Levy Galerie. Bild: VG Bildkunst, Bonn 2026, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber

Stiftung Ahlers Pro Arte, Ausstellung »Einhornhexe – Meret Oppenheim & Freunde«, 21. März bis 26. Juli 2026

Stiftung Ahlers Pro Arte, #Ausstellung »Einhornhexe – #Meret #Oppenheim & Freunde«, 21. März bis 26. Juli 2026

#Herford, 23. März 2026

Im vergangenen November vor 40 Jahren starb Meret Oppenheim im Alter von 72 Jahren. Als das surrealistische Manifest 1924 von André Breton in #Paris verfasst und veröffentlicht wurde, war Oppenheim erst 11 Jahre alt. Während Künstler, Philosophen und Schriftsteller in den Bars und Cafés von #Montparnasse und #Montmartre bereits neue Formen von #Kunst und #Gesellschaft diskutierten und sich zu einer gemeinsamen Bewegung verbanden, lebte sie noch mit ihrer Familie in Lörrach. Neben André Breton, Paul Éluard und Max Ernst stießen schon bald weitere Künstlerpersönlichkeiten aus ganz Europa zu dieser Gruppierung, etwa der Schweizer Bildhauer Alberto Giacometti.

1932 bestiegen auch Meret Oppenheim und Irène Zurkinden, mit damals gerade 18 Jahren, in #Basel einen Zug nach Paris, wo ihre Schweizer Bekannten Kurt Seligmann, Hans Rudolf Schiess und Jean Arp bereits fest zum Kreis der Surrealisten zählten. Durch sie lernte Oppenheim Man Ray, Max Ernst, Alberto Giacometti, Leonor Fini, Dora Maar und Marcel Duchamp kennen.

Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz Ende der 1930er Jahre prägte Oppenheim mit den in Paris gewonnenen Eindrücken und Erkenntnissen, die sie zu einer ganz eigenen, unverwechselbaren künstlerischen Formensprache entwickelte, viele junge Schweizer Künstlerinnen und Künstler, darunter Daniel Spoerri und Dieter Roth.

Die Ausstellung »Einhornhexe – Meret Oppenheim & Freunde« untersucht einerseits, welche Einflüsse die Begegnung mit den #Surrealisten in Paris auf die #Kunst von Oppenheim hatte. Ein zweiter Schwerpunkt ist ihre prägende Wirkung auf die nachrückende Künstlergeneration in der #Schweiz. Zahlreiche Arbeiten der Weggefährten im späteren Verlauf ihrer Karriere werden in der Ausstellung präsentiert und zeugen von der Strahlkraft von Meret Oppenheim, die heute als eine der wichtigsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts gilt.

Begleitend zu der Ausstellung finden mehrere Veranstaltungen statt, nähere Informationen und Termine zu den Veranstaltungen finden Sie in Kürze online, Öffnungszeiten donnerstags bis sonntags 11 bis 18 Uhr, Eintritt 8 Euro (ermäßigt 5 Euro), mehr …

Meret Oppenheim, Poster »Pelztasse« (»fond rouge«), 1971, Levy Galerie. Bild: VG Bildkunst, Bonn 2026

#NOW #KWS #ROSA #OWL #GT #GGC #GOGREENCHALLENGE #SAPA

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